Tipps & Tricks

Hilfreiche Tipps, die das Leben mit Computern einfacher und sicherer machen.

In der digitalen Sphäre sind viele Dinge zu beachten und Vorkehrungen zu treffen, um Equipement und die eigene Privatsphäre zu schützen. Dies betrifft so unterschiedliche Bereiche wie Computer- und Datensicherheit, den Schutz der eigenen digitalen Identität oder das Absichern von Mobiltelefonen, aber auch den Umgang mit sozialen Netzwerken und Jugendschutz.

Diese Themenvielfalt kann ich unmöglich in der gebotenen Ausführlichkeit abhandeln. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf weiterführende Fachprojekte hinweisen, die diese Aspekte zielgruppengerecht und in gut verständlicher Weise darstellen.

In Zeiten hoher Strompreise ist es nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll, den Stromverbrauch in Haushalt und Büro zu reduzieren. Dabei fallen nicht nur Geräte ins Gewicht, die in eingeschaltetem Zustand viel Strom verbrauchen. Auch im Standby-Zustand verbrauchen Geräte Strom. In diesem Zustand ist der Stromverbrauch des Geräts zwar relativ gering, aber weil sich das Gerät rund um die Uhr mitunter ein paar Watt gönnt, kann sich auch dieser Stromverbrauch zu einem finanziell bemerkbaren Sümmchen addieren.

Vor einiger Zeit sorgte ein perfider Fall von Datenmissbrauch für Furore: Der Göttinger AStA – zu diesem Zeitpunkt eine Koalition rechter Unigruppen – heftet sich gerne den Slogan "Service für Alle" an die Brust. Ganz in diesem Sinn betreibt er ein quasiöffentliches Kopiergerät in seiner Geschäftsstelle. Studierende können dort ihre Unterlagen gegen Entgelt kopieren. Niemand ahnte Böses, bis sich eines Tages eine Person aus dem Umfeld des AStA mit Wissen brüstete, das nur von Kopien stammen konnte, die auf diesem Gerät angefertigt worden waren. Nun war es keineswegs so, dass jemand vergessen hatte, die Originale oder Kopien mitzunehmen. Diese Daten entsprangen aus einem technischen Umstand, der den wenigsten Nutzern von Kopiergeräten bewusst sein dürfte.

Software zur Totalüberwachung mit Prognosefunktion vorgestellt

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Gute Gründe, sich von „social media“ fern zu halten, gab und gibt es unzählige. Der Schutz der Privatsphäre durch die Betreiberfirmen ist grauenhaft, die Geschäftsbedingungen von facebook, twitter und Co. erinnern an Generalermächtigungen — alles schon lange bekannte Tatsachen. Man kann diesen Umstand auf eine einfache Formel bringen: Wenn das vorgebliche Produkt kostenlos ist, ist die Kundin und der Kunde selbst das Produkt.