Tipps & Tricks

Hilfreiche Tipps, die das Leben mit Computern einfacher und sicherer machen.

Dislike social media

Software zur Totalüberwachung mit Prognosefunktion vorgestellt

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Gute Gründe, sich von „social media“ fern zu halten, gab und gibt es unzählige. Der Schutz der Privatsphäre durch die Betreiberfirmen ist grauenhaft, die Geschäftsbedingungen von facebook, twitter und Co. erinnern an Generalermächtigungen — alles schon lange bekannte Tatsachen. Man kann diesen Umstand auf eine einfache Formel bringen: Wenn das vorgebliche Produkt kostenlos ist, ist die Kundin und der Kunde selbst das Produkt.

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Sicherheit in der digitalen Welt

In der digitalen Sphäre sind viele Dinge zu beachten und Vorkehrungen zu treffen, um Equipement und die eigene Privatsphäre zu schützen. Dies betrifft so unterschiedliche Bereiche wie Computer- und Datensicherheit, den Schutz der eigenen digitalen Identität oder das Absichern von Mobiltelefonen, aber auch den Umgang mit sozialen Netzwerken und Jugendschutz.

Diese Themenvielfalt kann ich unmöglich in der gebotenen Ausführlichkeit abhandeln. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf weiterführende Fachprojekte hinweisen, die diese Aspekte zielgruppengerecht und in gut verständlicher Weise darstellen.

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Strom und gleichzeitig Geld sparen

In Zeiten hoher Strompreise ist es nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll, den Stromverbrauch in Haushalt und Büro zu reduzieren. Dabei fallen nicht nur Geräte ins Gewicht, die in eingeschaltetem Zustand viel Strom verbrauchen. Auch im Standby-Zustand verbrauchen Geräte Strom. In diesem Zustand ist der Stromverbrauch des Geräts zwar relativ gering, aber weil sich das Gerät rund um die Uhr mitunter ein paar Watt gönnt, kann sich auch dieser Stromverbrauch zu einem finanziell bemerkbaren Sümmchen addieren.

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Fotokopierer - ein schwarzes Loch für sensible Daten

Vor einiger Zeit sorgte ein perfider Fall von Datenmissbrauch für Furore: Der Göttinger AStA – zu diesem Zeitpunkt eine Koalition rechter Unigruppen – heftet sich gerne den Slogan "Service für Alle" an die Brust. Ganz in diesem Sinn betreibt er ein quasiöffentliches Kopiergerät in seiner Geschäftsstelle. Studierende können dort ihre Unterlagen gegen Entgelt kopieren. Niemand ahnte Böses, bis sich eines Tages eine Person aus dem Umfeld des AStA mit Wissen brüstete, das nur von Kopien stammen konnte, die auf diesem Gerät angefertigt worden waren. Nun war es keineswegs so, dass jemand vergessen hatte, die Originale oder Kopien mitzunehmen. Diese Daten entsprangen aus einem technischen Umstand, der den wenigsten Nutzern von Kopiergeräten bewusst sein dürfte.

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Datenschutz mit Firefox

Wer beim Besuch von Internetseiten ein Mindestmaß an Privatsphäre und Vertraulichkeit gewahrt wissen möchte, kann - und sollte - auch im Firefox-Browser einige Einstellungen vornehmen, die bei der Standardinstallation nicht berücksichtigt werden.

Normalerweise merkt sich Firefox alle besuchten Internetadressen 90 Tage in der Chronik. Das ist aber längst nicht alles: Auch Downloads, Cookies, Daten die in Formulare oder Suchbegriffe die in das Sucheingabefeld eingetippt wurden und einiges mehr werden längere Zeit vom Browser gespeichert.

Glücklicherweise kann man dieses alles andere als vertrauliche Verhalten mit wenigen Klicks ändern. Im Menü wählt man dafür unter ‚Extras' die ‚Einstellungen'.

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Sicheres E-Mailen

Wieso sind eMails nicht sicher?

Um es ganz deutlich zu sagen: Für eMails gilt kein Postgeheimnis. Es ist weder illegal zu speichern, wer wem wann eine Mail geschickt hat, noch den Inhalt von Mail mitzulesen bzw. ebenfalls zu speichern. Ganz im Gegenteil: Seit Anfang 2008 müssen nahezu alle eMail-Dienstanbieter sämtliche Verbindungsdaten für sechs Monate speichern und staatlichen Ermittlern auf deren Verlangen hin eine Online-Abfrage über diese Daten ermöglichen. Mit anderen Worten: Alle unsere Mail-Verbindungen können jederzeit online abgefragt werden. Dass diverse in- und ausländische Geheimdienste massenweise eMails mitlesen und ggf. speichern ist schon lange kein Geheimnis mehr.

Wem an einer Privatsphäre auch beim Mailen gelegen ist, muss - und kann - sich diese, zumindest was den Inhalt betrifft, selbst wiederherstellen. Hier erfahren Sie wie.

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